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Notieren Sie Hersteller, bekanntes Modell, Maße, Material, Bestandteile und Standort. Unbekannte Angaben bleiben unbekannt. Ein Markenname oder Foto beweist weder Echtheit noch Eigentum. Fragen Sie nach geeigneten Unterlagen, ohne private Daten früherer Besitzer offenzulegen.
Gezielte Belege anfordern
Bitten Sie um aktuelle Fotos aus mehreren Blickwinkeln, einschließlich Gelenken, Verbindungen, Händen, Füßen und bekannten Schäden. Ein vereinbartes Merkmal auf einem neuen Foto kann wiederverwendete Bilder erkennbar machen, ist aber keine Garantie. Fragen Sie nach Bildbearbeitung und mitverkauftem Zubehör. Explizite Bilder sind dafür nicht erforderlich.
Zustand festhalten
Sprechen Sie über Verschleiß, Flecken, Verfärbungen, Risse, Reparaturen, lockere Teile, Lagerung und Gerüche. Fragen Sie nach Vorbesitz und Reinigung. Aus „gutem Zustand“ sollten konkrete Antworten werden. Entscheiden Sie vor dem Kauf, ob unbekanntes Material, fehlende Reinigungshistorie oder unklare Ersatzteile für Sie vertretbar sind.
Die gesamte Vereinbarung prüfen
Lassen Sie den Lieferumfang schriftlich auflisten. Vereinbaren Sie Preis, Währung, Verpackung, Versanddienst, Kosten und Verantwortung bei Verlust oder Transportschäden. Prüfen Sie Einfuhrregeln und mögliche Abgaben bei Behörden oder Versanddienst. Halten Sie Rückgaberegeln schriftlich fest; Privat- und Gewerbeverkäufe können rechtlich unterschiedlich behandelt werden.
Wissen, wann Sie aufhören
Lesen Sie die Schutzbedingungen des Zahlungsanbieters für genau diese Warenart und Transaktion. Überweisen Sie keine Anzahlung allein wegen angeblich wartender Interessenten. Sichern Sie Anzeige, Nachrichten und Vereinbarungen. Widersprüchliche Antworten, kopierte Bilder und Druck zu fremden Links rechtfertigen einen Abbruch. Verzichten ist besser als eine nicht beurteilbare Verpflichtung.
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